IN BILD + TON

Das Video zeigt vier Ausschnitte aus einem Interview, in dem ich zusammen mit meiner Frau Antworten gebe darauf, wie sich das Leben eines chronisch Kranken und das Leben mit einem chronisch Kranken gestaltet. Uns war wichtig, Interessierte daran teilhaben zu lassen, welche Erfahrungen wir in über 25 Ehejahren gemacht und welche Lehren wir aus dieser Zeit gezogen haben.

Das gesamte Interview ist zu sehen unter

https://youtu.be/jXEwTSST3js

 

Zur Sprache kommen dort Themen wie Transparenz, Würde, Wut, Kommunikation, Krisenbewältigung, Fatalismus, aber auch Selbstliebe, Selbstfürsorge, Wertschätzung, Respekt und Leben im Jetzt. Die kollektive Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit, wie sie momentan von vielen erfahren wird, ist wichtig und für uns leider der Alltag. Was macht das mit einem, in dieser permanenten Anspannung zu leben, was macht das mit einer Beziehung? Welche Spuren und Traumata hinterlässt dies bei den Partnern? Wo liegen Kraftquellen, aus denen geschöpft werden kann? Welche „Knackpunkte" wollen immer wieder berücksichtigt werden? Dies und anderes sind Fragen, auf die wir versuchen eine Antwort zu geben – weg von einem die Krankheit bestärkenden, hin zu einem die Gesundheit befördernden Denken.


MEIN VIDEOBEITRAG ZU "30 JAHRE LUNGENTRANSPLANTATION AM DT. HERZZENTRUM BERLIN"

Am 28. Juni 1990 wurde am Deutschen Herzzentrum Berlin die erste Lunge transplantiert. Dieses 30-jährige Jubiläum begeht das Dt. Herzzentrum, indem es u. a. Interviews mit Ärzten, Pflegenden und anderen Mitgliedern des TX-Teams, aber auch Videos und Fotoserien  mit Porträts von Patientinnen und Patienten veröffentlicht.

22 Tage lang, beginnend am 6. Juni 2020, dem Tag der Organspende, wird täglich ein Beitrag hochgeladen. Ich kam dankenswerterweise am 16. Tag zu Wort ;-)

 

Hier die entsprechende Webseite, dort zu Tag 16 scrollen:

https://www.dhzb.de/presse/ltx-jubilaeum

 

Oder direkt bei youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=uO8BSJoGy70


Anfang November 2020 wurde ich von einem Reporter bei mir zuhause interviewt. Kurz darauf erschien unten stehender Artikel in der Berliner Zeitung. Er gibt in etwa wieder, wie es zu diesem Zeitpunkt um mich stand.